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Zu unserem Geschäftsmodell

Die Altersvorsorgegenossenschaft eG hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine „neue Form der börsenbasierten Altersvorsorge“ zu entwickeln und zu fördern.

In 10-jähriger Entwicklungsarbeit seit 2009 haben wir für unsere Mitglieder ein automatisiertes Handelssystem geschaffen. Gemäß Auflage der BaFin (Bundesanstalt für Finanz­dienstleistungs­aufsicht) durften wir die Mitglieder seit 2012 nicht mehr direkt am Handelsertrag dieses selbst geschaffenen Systems beteiligen.

Die AVG eG hat deshalb am 27.07.2018 den einstimmigen Beschluss gefasst, die eG aufzulösen und das Börsenhandelssystem in einen Investmentfonds einzubringen wie von der BaFin gefordert. Seit diesem Auflösungsbeschluss, also seit August 2018, wird das System von unserem Lizenznehmer, der mit uns personell verbundenen KARRIERE AG, in einer bestimmten Variante gehandelt.

Es hat sich gezeigt, dass wir unser Ziel erreicht haben. Unser System produziert Ergebnisse, die besser sind als die Ergebnisse reiner Indexfonds (ETFs) und diese Ergebnisse mit weniger Risiko (geringeren Kursrückschlägen nach Höhe und Zeitdauer) erreichen.

Weltweit haben Anleger ca. 5 Billionen EURO in Indexfonds (ETFs) investiert mit einem geschätzten Dividendenvolumen dieser Aktien von jährlich 100 Milliarden EURO. Wenn ein System nun das Ergebnis solcher Fonds um mehrere Prozent pro Jahr übertrifft, wieviel ist es dann wert?

Unser Betriebsstättenfinanzamt hat die Frage nach dem Wert zum Kernpunkt einer schon seit April 2017 andauernden Betriebsprüfung gemacht. Es gibt keinerlei Aus­einander­setzungen hinsichtlich Steuer­berechnungen oder Steuerzahlungen. Die Mitgliedschaft in der AVG eG ist auch kein Steuer­sparmodell.

Der Wert unseres Börsenhandelssystems wird mit mittlerweile schon 3 Gutachten untermauert, eines davon auf Anordnung des Brandenburger Wirtschaftsministeriums. Trotzdem greift das Finanzamt Potsdam unser Geschäftsmodell an, hält es in einer Strafanzeige für eine "Spirale des Zockens mit Futurewetten" und "tatsächlich völlig wertlos" und will damit die Einbringung unseres Börsenhandelssystems in einen Investmentfonds und damit ein Angebot unserer "neuen Form der börsenbasierten Altersvorsorge" für das breite Publikum verhindern. Kann dies gesetzeskonform sein? (siehe 16 Fakten, die zählen)