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13 Fakten, die zählen:

Das AVG-Börsenhandelssystem ist eine Finanzinnovation, die durch das "Start-up"-Unternehmen AVG Altersvorsorgegenossenschaft eG gefördert und finanziert wurde. Die nachfolgenden Fakten zeigen, wie wertvoll diese "neue Form der börsenbasierten Altersvorsorge" ist; aber auch, welche Schwierigkeiten deutsche Ämter mit unkonventionellen Innovationen haben und den Erfindern machen, bevor sich ein neues Produkt im Markt etablieren kann.

    10-jährige Entwicklung

  1. Die KARRIERE AG Potsdam hat in 10-jähriger Entwicklungsarbeit seit 2009 ein für den deutschen wie den internationalen Markt neues Börsen­handels­system entwickelt, die Eigentumsrechte an die AVG Alters­vorsorge­genossenschaft eG Potsdam verkauft und die Nutzungs­rechte daran erworben. Dieses Verfahren ist in der Wirtschaft üblich und wird von allen Finanzämtern prinzipiell anerkannt („sale and lease back“).

  2. Finanzierung durch Genossenschaft

  3. Die Entwicklung dieses Börsenhandelssystems wurde von ca. 800 überwiegend deutschen Mitgliedern finanziert, die seit 2009 ca. 20 Millionen € an Geschäftsanteilen der AVG eG erworben hatten (durchschnittlich 25.000 €) zur Entwicklung einer „neuen Form der börsenbasierten Altersvorsorge“ (Förderzweck).

  4. Investition in den Index

  5. Das neue AVG-Börsenhandelssystem ist geeignet zur Vermarktung als Indexfonds auf Basis von Derivaten. Indexfonds sind die derzeit erfolgreichste Anlageform auf dem Aktienmarkt mit einem weltweiten Fondsvolumen von ca. 5,7 Billionen US-Dollar. Die größten Indexfonds auf dem deutschen Markt (DAX, EuroStoxx, S&P 500, MSCI World) haben jeweils ein Fondsvolumen von 5 – 15 Milliarden EURO. Derivate – als Absicherungs­instrument - bieten die Möglichkeit, sich gegen Kursverluste abzusichern und davon sogar zu profitieren.

  6. BaFin-Auflage

  7. Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) hat 2011 der AVG eG zur Auflage gemacht, die Mitglieder nicht direkt am Handelsertrag zu beteiligen. Seit 1.1.2012 erhält die AVG eG daher von der KARRIERE AG Zinsen auf das zum Börsenhandel verliehene Kapital sowie Lizenzgebühren für die Nutzung des Systems. Die AVG eG zahlte daraus nach Kosten und Steuern an die Mitglieder Dividenden in Höhe von 4,5% - 13,0% (im arithmetischen ungewichteten Mittel 8,75%) p.a.

  8. Vermarktung mit Investmentfonds

  9. Unter Bezugnahme auf das neu verabschiedete Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) klassifizierte die BaFin 2018 die Geschäftsguthaben der Mitglieder als Investmentvermögen und verlangte die Vermarktung als BaFin-genehmigten und überwachten Investmentfonds oder alternativ die Aufnahme eines zusätzlichen Geschäfts­bereichs. Nach Satzung der AVG eG wäre eine zulässige Altersvorsorge­leistung auch die Erstellung von altersgerechten Eigentumswohnungen für ihre Mitglieder.

  10. Auflösungsbeschluss

  11. In einer Generalversammlung der AVG eG am 27.7.2018 lehnten die Mitglieder - in Kenntnis eines Wert­gutachtens der Wirtschafts­prüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers GmbH (PwC) zu dem Börsenhandelssystem - einstimmig die Aufnahme des neuen Geschäfts­bereichs ab und beschlossen ebenso einstimmig die Auflösung der AVG eG, um ihr Börsenhandelssystem in einen Investmentfonds einzubringen. Eine Übernahme der AVG eG durch einen finanzstarken Partner, Lizenznehmer oder Käufer ist wegen des Demokratie­prinzips einer Genossenschaft - mit gleichem Stimmrecht für jedes Mitglied unabhängig von der Höhe des jeweiligen Geschäftsguthabens - nicht praktikabel.

  12. Bestätigung durch Prüfungsverband

  13. In einer satzungsgemäß erforderlichen zusätzlichen Generalversammlung am 24.8.2018 wurden die Beschlüsse vom 27.7.2018 nach Anhörung des Prüfungsverbandes bestätigt. In seinem Auflösungsgutachten stellte der Potsdamer Prüfungsverband fest, dass es für die Auflösung keine wirtschaftlichen Gründe gab, insbesondere keine eingetretenen oder drohenden Verluste, und dass die Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt Potsdam nicht existenzbedrohend seien.

  14. Neutrales Gutachten

  15. Im August 2019 wurde ein vom Brandenburger Wirtschaftsministerium bestelltes Gutachten (Sonder­prüfungs­bericht) von einer von uns und unserem Prüfungsverband unabhängigen Wirtschafts­prüfungs­gesellschaft erstellt, das den Wert der Börsen­handelssysteme feststellen und die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung beurteilen sollte.

    Die vom Brandenburger Wirtschaftsministerium mit der neutralen Prüfung betraute Wirtschafts­prüfungs­gesellschaft kam zu dem eindeutigen Prüfungs­urteil, dass der Verkehrswert der AVG-Systeme höher ist als der Buchwert und dass die Geschäftsführung ordnungsgemäß erfolgte.

  16. Leistungsfähigkeit und Wert unseres Börsenhandelssystems

  17. Seit dem Auflösungsbeschluss setzt die Karriere AG als Lizenznehmer der AVG eG die Systemvarianten „8er Kombi AVGH9mKAmGM“ und „8er Kombi AVGH9mKAmGM mPD“ (ab 11/2019) für ihren Börsenhandel ein. Nach den vorliegenden bestätigten Abrechnungen hat der Handel mit diesen Systemvarianten folgendes tatsächlich realisierte Ergebnis erbracht im Vergleich zu dem überwiegend zugrundeliegenden Index DAX (Realisierte Kursgewinne nach Transaktionskosten):

    Zeitraum 01.08.2018 bis 31.08.2020 (25 Monate)

    AVG DAX
    Gewinne auf das Handelskapital + 101,8% + 1,1%
    p.a.: + 40,1% + 0,5%
    Positive / negative Monate 19 / 6 14 / 11

    Im Gesamtzeitraum der Futures-Investitionen unseres Lizenznehmers 01.12.2010 bis 31.08.2020 (116 Monate) hat die aktuelle Systemvariante folgendes Ergebnis gebracht:

    AVG DAX
    Systemgewinne auf das Handelskapital (mKA, mGM, mPD) 808% 93%
    p.a.: 25,4% 7,0%
    Überrendite zum DAX p.a. + 18,4%
    Positive / negative Monate 86 / 31 68 / 49

    Der Unterschied zwischen AVG-System und DAX ist statistisch hoch signifikant und konnte nicht zufällig entstehen.

    Fazit:
    Das AVG-Börsenhandelssystem hat seit dem Auflösungsbeschluss ein hervorragendes Ergebnis erzielt.

  18. Wissenschaftliches Gutachten

  19. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC hat im Januar 2018 eine Wert­schätzung anhand des dokumentierten System­ergebnisses erstellt. Es war nicht ihre Aufgabe, sich „inhaltlich mit den Systemen und den Funktionsweisen der Algorithmen auseinander­zusetzen“. Mit dieser Aufgabe eines wissenschaftlichen Gutachtens über das AVG-Börsen­handels­system wurde im Herbst 2018 ein Wissenschaftler­team um Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Linowski (Universität Rostock, Inhaber des Lehrstuhls für Asset Management an der Steinbeis University Berlin, internationale Gastprofessuren) betraut. Dieses Team bekam Einsicht in das Wesen, die Funktionsweise und die Ergebnisse des AVG-Börsen­handels­systems für den erweiterten Zeitraum vom 1.4.2008 bis 31.8.2018 und kam in seinem Gutachten vom 16.12.2018 insbesondere zu folgenden Feststellungen:

    „Das AVG-System AVG H1 mKA hat – selbst im Vergleich mit den rentabelsten Fonds – im Gesamtzeitraum 2008 – 2018 eine über­durch­schnittliche Rendite erreicht.“

    „Gerade in Phasen mit breitflächig fallenden Kursen hat die AVG-Kombination Wertzuwächse.“

    „Die AVG Kombination H1 mKA weist eine auffällig niedrige Standard­abweichung auf, welche keiner der anderen betrachteten Fonds erreicht.“

  20. Der Stand der Liquidation

  21. Die einzige negative Tatsache für die Mitglieder, die durch den Auflösungsbeschluss wirklich entsteht, ist die fehlende Verfügungs­gewalt über ihr eigenes Guthaben. Die Satzung der eG sieht zwar die kürzest­mögliche Kündigungsfrist nach dem Genossenschafts­gesetz vor (3 Monate zum Jahresende), in der Zeit der Auflösung ist ein Ausscheiden von Mitgliedern jedoch nicht mehr möglich, nur noch ein An- und Verkauf unter Mitgliedern ohne Änderung des Geschäftsguthabens.

    Ebenso sind von der fehlenden Verfügungsgewalt alle diejenigen Mitglieder betroffen, die von unserem Angebot der „Express-Rente“ Gebrauch gemacht haben: Durch die Kündigung einzelner Geschäfts­anteile und deren Auszahlung in monatlichen Raten konnten Mitglieder eine monatliche „Rente“ von ihrem Geschäfts­guthaben entnehmen. Diese Rente darf gegenwärtig auch nicht mehr ausgezahlt werden.

    Ebenso sind von der fehlenden Verfügungsgewalt alle diejenigen Mitglieder betroffen, die ihr Guthaben nicht mit ihren Dividenden kumulieren wollten, sondern sich auszahlen ließen. Auch jährliche Dividenden sind nicht mehr möglich: In der Liquidationszeit anfallende Gewinne müssen dem letzt­endlichen Auszahlungsguthaben der Mitglieder (Auseinander­setzungs­guthaben) zugeschlagen werden und dürfen auch nicht als Anzahlung auf die erwartete Auszahlung verwendet werden.

    Die strikte Einhaltung dieser gesetzlichen Regeln ist auch deshalb nötig, damit die Genossenschaft zu gegebener Zeit ihren Auflösungsbeschluss wieder zurücknehmen kann: Sollten die angestrebten Verkaufsverhandlungen für die Systeme dazu führen, dass mit unserem(n) künftigen Partner(n) Lizenz­vereinbarungen oder andere jährlichen Vergütungs­vereinbarungen geschlossen werden, ist eine Fortdauer der eG notwendig und sinnvoll.

    Es liegt daher im fundamentalen Interesse unserer Mitglieder, dass die Zeitdauer der Liquidation so kurz wie möglich gehalten wird. Dazu sind 3 Ergebnisse notwendig: Alle Gläubiger müssen befriedigt sein, alle Rechts­verfahren müssen beendet sein, und die Vermögensgegenstände müssen verkauft (verwertet) worden sein:

    1. Die AVG eG hat keine Gläubiger. Die einjährige gesetzliche Wartefrist für die Anmeldung von Forderungen ist bereits vorbei. Es haben sich keine Gläubiger gemeldet.

    2. Zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses bestanden keinerlei Rechts­verfahren. Die rechtlichen Auseinander­setzungen der AVG eG mit Herrn Lechtenfeld sind beendet. Neu hinzugekommen sind die Auseinander­setzungen mit dem Finanzamt Potsdam über unsere Forderungen an dieses Finanzamt aus Steuer­überzahlungen in Höhe von ca. 1,3 Mio. € sowie über die Folgen der Straf­anzeige bei der StA Potsdam. Und neu hinzugekommen ist das vom Finanzamt Potsdam ausgelöste Ermittlungs­verfahren der StA Potsdam mit seinen Beschuldigungen, Durchsuchungs- sowie Vermögens­arrestbeschlüssen.

    3. Der Verkauf (Verwertung) des AVG-Börsenhandelssystems ist derzeit durch die Maßnahmen vom FA Potsdam wie der StA Potsdam extrem behindert. Wir bzw. die KARRIERE AG haben in der FAZ vom 23.10./6.11.2019 zwei große Verkaufsanzeigen plaziert mit einem Kostenaufwand von über 50.000 €. Aussichtsreiche Termin­vereinbarungen mit Interessenten mussten jedoch sämtlich wieder storniert werden, bevor es zu tatsächlichen Gesprächen kam, genauso, wie es angesichts der bisherigen öffentlichen Wahrnehmung der im Raum stehenden Beschuldigungen zu befürchten war.

      Diese Anzeigen dienten aber auch dazu, die Wahrheit zu befördern und zu veröffentlichen. Sämtliche dort genannten Fakten und Ergebnisse sind wahr, realisiert und bestätigt, werden aber von den für uns entscheidenden öffentlichen Institutionen bisher ignoriert.

  22. Liquidationseröffnungsbilanz

  23. Mittlerweile konnte trotz aller Behinderungen die Liquiditations­eröffnungs­bilanz fertig gestellt und vom Prüfungs­verband gem. § 53 GenG geprüft werden:


    AVG eG i.L.
    Liquiditations­eröffnungs­bilanz
    per 24.08.2018

    EUREUR EUREUR
    Anlagevermögen Eigenkapital
    Immater. Vermögensgegenstände10.103.088,35 Geschäftsguthaben20.037.244,31
    Kapitalrücklagen432.224,78
    Ergebnisrücklagen109.462,80
    Umlaufvermögen Verlustvortrag65.430,83-
    Forderungen8.337.951,78 Jahresfehlbetrag350.759,37-
    Sonst. Verm.-gegenstände1.350.069,819.688.021,59 Rückstellungen
    Kasse, Bank472.237,87 Steuerrückstellungen20.708,15
    Sonst. Rückst.10.000,0030.708,15
    Rechnungsabgrenzungsposten1.041,00 Verbindlichkeiten
    Verbindl. L+L20.235,00
    sonst. Verbindl.50.703,9770.938,97
    Bilanzsumme20.264.388,81 Bilanzsumme20.264.388,81

    Die Liquiditations­eröffnungs­bilanz wurde beim Register­gericht sowie beim Bundes­anzeiger eingereicht. Alle aktuell 796 Mitglieder der AVG eG i.L. werden direkt informiert. Der Prüfungs­verband stellt hierzu in seinem Bericht u.a. fest:

    "Wertminderungen gegenüber dem Buchwert wurden nicht vorgenommen."

    "Die Angemessenheit des Wertes der Börsenhandels­systeme [...] ist [...] nachgewiesen."

    "Risiken bestehen hinsichtlich der Auseinander­setzung mit der BaFin, der Betriebs­prüfungs­stelle Potsdam und der Ermittlungen der Staats­anwalt­schaft Potsdam.

    Das Risiko in der Auseinander­setzung mit der BaFin besteht vor allem in der Dauer des Verwaltungs­verfahrens. Erst nach Beendigung des Verwaltungs­verfahrens kann die Liquidation beendet werden. Abgesehen von Gerichts- und Anwalts­kosten sind keine finanziellen Risiken zu erwarten.

    Das Risiko im Rahmen der laufenden Betriebs­prüfung besteht ebenfalls in der langen Verfahrens­dauer, insbesondere dann, wenn ein Verfahren bei dem Finanz­gericht notwendig wird. Die Finanz­verwaltung verweigert zum jetzigen Zeitpunkt im Hinblick auf die laufende Betriebs­prüfung die Auszahlung der Guthaben. Sollte ein Finanz­recht­streit notwendig werden, ist mit einer finanz­gerichtlichen Entscheidung nicht innerhalb der nächsten 3 Jahre zu rechnen. Wird der Sachverhalt dem Bundes­finanzhof vorgelegt, verlängert sich das Gesamt­verfahren auf ca. 8 Jahre.

    Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Potsdam birgt insofern ein finanzielles Risiko, da durch die negative Presse die Veräußerung der Börsenhandels­systeme erschwert wird. Potentielle Käufer sind nicht bereit, vor Beendigung des eingeleiteten Straf­verfahrens die Börsen­handels­systeme zu erwerben.

    Deshalb ist die ursprüngliche Absicht der Liquidatoren, die Liquidation kurzfristig zu beenden und die erzielten Beträge an die Mitglieder auszukehren wegen der geschilderten Risiken der Gesellschaft in absehbarer Zeit nicht erfüllbar."

    Zum Förderzweck der AVG eG schreibt der Prüfungsverband:

    "Die Genossenschaft verfolgt keine festgelegte Anlagen­strategie; die Gremien der Genossen­schaft sind frei in ihren Anlage­entscheidungen.

    Die Erzielung von Gewinnen, die eine jährliche Ausschüttung möglich machen, ist Neben­zweck gegenüber dem Haupt­zweck der Schaffung der Möglichkeit der kollektiven Gestaltung und dem Aufbau einer Altersversorgung.

    Der Zweck ist somit auf einen gemeinsamen Zweck und dem der Förderung der Mitglieder ausgerichtet. Es liegt eine über die Dividenden­auszahlung zweckgebundene Vereinigung und Verfolgung eines mitglieder­nützlichen und nicht vorrangig eines kapitalistischen Zwecks vor.

    Da bei der AVG eG Mitglieder und Nutzer identisch sind, hat sich eine Gemeinschafts­bindung hinsichtlich der Förderung der Alters­versorgung entwickelt."

  24. Bilanzen per 31.12.2018 und per 31.12.2019

  25. Die Bilanzen der beiden letzten Geschäftsjahre sind bzw. werden in Kürze fertiggestellt und können auf der nächsten General­versammlung zur Genehmigung vorgelegt werden. Die Einladungen zur General­versammlung erfolgen, sobald die gegenwärtigen Versammlungs­beschränkungen aufgehoben worden sind.

Fazit über alle Fakten hinweg

Das AVG-Börsenhandelssystem ("AVG-Index-Derivatefonds") ist entgegen allen aus Unwissenheit geäußerten öffentlichen Vermutungen eine erfolgreiche Innovation im Finanzbereich mit höherer Rendite und niedrigerem Risiko als alle derzeit auf dem Markt befindlichen Aktien- und Indexfonds.

Institutionelle Anleger wie Banken, Investment­fonds, Vermögens­verwalter sind aufgerufen und erhalten die Möglichkeit, dieses System für ein breites Publikum zu vermarkten.